Zum Tag der Biologischen Vielfalt (22. Mai): WWF benennt die Top 5 der gefährdeten Weltnaturerbestätten

<center><b>Zum Tag der Biologischen Vielfalt (22. Mai): WWF benennt die Top 5 der gefährdeten Weltnaturerbestätten
Selous in Tansania

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Die schönsten und artenreichsten Regionen unserer Erde sind in akuter Gefahr. Darauf weist der WWF anlässlich des Internationalen Tags der biologischen Vielfalt am Dienstag hin. So stehen zahlreiche Unesco-Weltnaturerbestätten, Rückzugsgebiete für seltene Tier- und Pflanzenarten, aktuell unter massivem Druck. "Wir bringen unsere Erde an den Rand der Erschöpfung. Selbst vor den wenigen verbliebenen Naturparadiesen machen wir keinen Halt, sondern holzen, verbrennen, wildern weiter", sagt Günter Mitlacher, Experte für internationale Biodiversitätspolitik beim WWF.


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Schmutzkampagne der »Bild-Zeitung« gegen die »Deutsche Umwelthilfe«

<center><b>Schmutzkampagne der »Bild-Zeitung« gegen die »Deutsche Umwelthilfe«

»Deutsche Umwelthilfe« unterstützt seit 42 Jahren Umweltgruppen und Schulen bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Natur

ZEITPUNKT-MAGAZIN - »Deutsche Umwelthilfe« stellt Falschaussagen in der »Bild-Zeitung« über die Spendenaktion Haus- und Straßensammlung richtig - Über 70 Gruppen sammeln für eigene Projekte in drei Bundesländern - Sammlung dient nicht kommerziellen Zwecken und wurde nicht abgebrochen.


Neue Greenpeace-Studie: Wälder bergen ungenutztes Potential für den Klima- und Naturschutz

<center><b>Neue Greenpeace-Studie: Wälder bergen ungenutztes Potential für den Klima- und Naturschutz

Ökologischere Waldnutzung kann deutsche CO2-Bilanz verbessern

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Wälder in Deutschland können maßgeblich zum Klimaschutz beitragen, wenn sie stärker geschützt werden. Bis zu 48 Millionen Tonnen CO2 könnten diese Wälder pro Jahr bei einer ökologischeren Bewirtschaftung binden - dies entspricht etwa der Hälfte des jährlichen CO2-Ausstoßes von PKW in Deutschland. Nach einer heute veröffentlichten Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace würde der Wald bei gleichbleibender Nutzung etwa zwei Drittel weniger klimaschädliches CO2 binden. Computersimulationen zeigen, dass der Wald bei intensiverer Bewirtschaftung als heute seine Klimaschutzfunktion zeitweilig sogar verlieren könnte.


NABU begrüßt das Urteil zur Zulässigkeit von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge

<center><b>NABU begrüßt das Urteil zur Zulässigkeit von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Dazu erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: "Die Autoindustrie hat sich böse verzockt. Die unter den Herstellern offenbar verbreitete Ansicht, man könne sich mit Unterstützung der Bundesregierung und halbherzigen Software-Updates aus der Affäre ziehen, haben die Richter heute eine klare Absage erteilt. Damit hat sich der Druck auf Politik und Hersteller noch einmal deutlich erhöht, endlich effektive Maßnahmen zu ergreifen, um die Schadstoffbelastung der Luft durch den Straßenverkehr zu reduzieren. 


Jubiläum: 15 Jahre »Dosenpfand«

<center><b>Jubiläum: 15 Jahre »Dosenpfand«

Deutsche Umwelthilfe zieht positive Bilanz und fordert Ausweitung der Pfandpflicht auf Getränkekartons und Fruchtsäfte

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Frühere Vermüllung der Landschaft durch jährlich zwei bis drei Milliarden Blechdosen und Plastikflaschen seit 2003 beendet - Pflichtpfand auf Getränkeverpackungen hat in Deutschland das größte noch intakte Mehrwegsystem der Welt mit über 150.000 grünen Arbeitsplätzen erhalten - DUH fordert Ausweitung der Pfandpflicht auf Getränkekartons und Fruchtsäfte auch zum Schutz der Flüsse, Seen und Meere vor Plastikmüll


Diesel: Deutschland verstößt weiter gegen das Völkerrecht wegen unzureichender Klagerechte für Umweltverbände

<center><b>Diesel: Deutschland verstößt weiter gegen das Völkerrecht wegen unzureichender Klagerechte für Umweltverbände

Heutiges Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zu den Abschalteinrichtungen bei Opel und VW

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Deutsche Umwelthilfe wird Sprungrevision gegen die heutige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig zum Bundesverwaltungsgericht einlegen - Beklagte Bundesregierung ist aufgefordert, wegen der grundsätzlichen Bedeutung den Weg für eine Sprungrevision freizumachen - DUH wird den Völkerrechtsverstoß sofort dem dafür zuständigen Aarhus Compliance Committee anzeigen - Verwaltungsgericht hat ausdrücklich Kraftfahrt-Bundesamt und Volkswagen widersprochen: Die mit unzulässigen Abschalteinrichtungen des VW-Konzerns ausgestatteten Diesel-Pkw entsprechen nicht dem genehmigten Fahrzeugtyp - Die VW-Betrugsdiesel hätten niemals verkauft und zugelassen werden dürfen.


Rechtsextremismus und Naturschutz: Fachstelle der Naturfreundebewegung
nimmt Arbeit auf

<center><b>Rechtsextremismus und Naturschutz: Fachstelle der Naturfreundebewegung<br>nimmt Arbeit auf

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die NaturFreunde und die Naturfreundejugend Deutschlands haben gemeinsam die Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) gegründet. FARN untersucht die historischen und aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten und völkischen Strömungen und bietet ab sofort bundesweit Bildungs- und Informationsveranstaltungen zu diesem Themenkomplex an.


Deutsche Umwelthilfe fordert
»Recht auf Reparatur«

<center><b>Deutsche Umwelthilfe fordert<br>»Recht auf Reparatur«

Verbindliche Vorgaben zum Öko-Design von Elektrogeräten gefordert

ZEITPUNKT-MAGAZIN – DUH fordert das Vorhalten von Originalersatzteilen für mindestens sieben Jahre und die Veröffentlichung kostenfreier Reparaturanleitungen - Steuerliche Förderung für die Reparatur und den Kauf gebrauchter Geräte notwendig - DUH fordert Vorgaben im Elektrogerätegesetz und der EU-Öko-Designrichtlinie zur Wiederverwendbarkeit und Reparierbarkeit von Elektrogeräten und allen anderen Produkten.


Greenpeace-Schiff informiert über Klimawandel als Fluchtursache

<center><b>Greenpeace-Schiff informiert über Klimawandel als Fluchtursache
(c) greenpeace

»Beluga II« legt in elf deutschen Städten an

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Zu einer mehrwöchigen Info-Tour für den Schutz des Klimas startet das Greenpeace-Schiff »Beluga II« übermorgen in Münster. Das Schiff wird entlang des Rheins, Mains und anderer deutscher Flüsse in insgesamt elf Städten - darunter auch Koblenz, Frankfurt und Mainz - anlegen und seine Türen für Besucher öffnen. Zu Beginn der 23. Weltklimakonferenz in Bonn wird die »Beluga II« dann am 6. November in der Nähe des Konferenzgebäudes erwartet.


NABU: Deutschland braucht eine eigene Meeresschutzbehörde

<center><b>NABU: Deutschland braucht eine eigene Meeresschutzbehörde
Foto: NABU/Volker Gries

NABU macht Meer - Tour endet in Hamburg

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Zum Abschluss seiner zehntägigen Segeltour »NABU macht Meer« auf Nord- und Ostsee hat der NABU einen raschen Kurswechsel in der Meerespolitik gefordert. Die Hälfte der Meeresschutzgebiete muss ohne wirtschaftliche Nutzung bleiben und eine eigene Meeresschutzbehörde aufgebaut werden. Auch muss es endlich wirksame Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung durch den Schiffsverkehr auf See und in Hafenstädten geben, so die Bilanz der Umweltschützer zum Abschluss der Segeltour. 


Heute Abend: »ZDFzoom: Geheimakte VW« - »Halleluja« für schmutzige Dieselautos

<center><b>Heute Abend: »ZDFzoom: Geheimakte VW« - »Halleluja« für schmutzige Dieselautos
Der saubere Diesel ist machbar: Die Technik ist längst da, zeigt Marcus Hausser von der Baumot AG Filmautor Hans Koberstein. Copyright: ZDF/Frank Vieltorf

»ZDFzoom« berichtet
heute am Mittwoch, 7. Juni 2017, 22.45 Uhr

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Volkswagen musste nach Bekanntwerden des Diesel-abgas-Skandals die »Schummel-Software« entfernen und hat deshalb für 8,5 Millionen Dieselautos in Europa Software-Updates entwickelt. Mit dem kosten-günstigen Update (zirka 60 Euro pro Auto) sollte laut Verkehrsministerium und VW das Abgasproblem gelöst sein. Doch VW vermeidet bisher jede Auskunft darüber, wie viele Stickoxide die Dieselautos nach dem Software-Update auf der Straße ausstoßen.


Trump sollte Zivilgesellschaft nicht unterschätzen

<center><b>Trump sollte Zivilgesellschaft nicht unterschätzen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Zur Ankündigung von US-Präsident Trump, aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen, erklärt Viviane Raddatz, WWF, Sprecherin der Klima-Allianz Deutschland: »US-Präsident Trump isoliert sich mit seiner Entscheidung. Auf seine Ankündigung hin bestärkten Regierungschefs in aller Welt, sich weiter und mit voller Kraft für die Umsetzung des Pariser Abkommens einzusetzen. Sie machen deutlich:


Gipfeltreffen für den Ozean: »Internationaler Meeresschutz muss an Fahrt gewinnen!«

<center><b>Gipfeltreffen für den Ozean: »Internationaler Meeresschutz muss an Fahrt gewinnen!«

Meeresmüll, Überfischung und Lebensraumzerstörung:
Endlich vereint angehen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - In New York findet vom 5. - 9 Juni 2017 erstmals ein UN-Gipfel zum Meeresschutz statt. Delegationen aus über 150 Ländern werden darüber beraten, wie der Zerstörung und Verschmutzung der Meere Einhalt geboten werden kann. »Der Ozean scheint endlos, aber in Wahrheit ist er am Limit. Es ist daher höchste Zeit für einen Meeresgipfel mit konkreten Ergebnissen, damit der Schutz des Ozeans endlich an Fahrt gewinnt. In New York muss ein Rahmen geschaffen werden, der den Meeresschutz praktisch stärkt und vorhandenes Engagement bündelt«, sagt Christoph Heinrich, Naturschutzvorstand beim WWF Deutschland.


Amerika gegen den Rest der Welt

<center><b>Amerika gegen den Rest der Welt

Deutschland und EU müssen jetzt Zugpferd für weltweiten Klimaschutz sein

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Was seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten befürchtet wurde, ist nun wahr geworden: Die Vereinigten Staaten von Amerika kündigen das Pariser Klimaschutzabkommen auf. Dazu NABU-Präsident Olaf Tschimpke: »Der Ausstieg der USA ist eine dunkle Stunde für den Klimaschutz, keine Frage. Die weltweit größte Wirtschaftsmacht verabschiedet sich damit vom gemeinsamen Plan zur Rettung unseres Planeten - das reißt Lücken.«


Palmblatt-Teller statt Plastikmüll auf dem »Karneval der Kulturen 2017«:
Veranstalter setzen auf Nachhaltigkeit

<center><b>Palmblatt-Teller statt Plastikmüll auf dem »Karneval der Kulturen 2017«:<br>Veranstalter setzen auf Nachhaltigkeit

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Der »Karneval der Kulturen 2017«, der vom 02. bis zum 05. Juni 2017 in Berlin stattfindet, setzt ein deutliches Zeichen der Nachhaltigkeit. Anstelle der üblichen Plastikschlacht oder ökologisch ineffizienten Mehrwegmodellen werden alle Speisen auf Blatttellern des sozial engagierten Berliner Unternehmens Leef serviert. Das bisherige Modell der Melamin-Teller, die in einer Waschstraße nach Verwendung vor Ort gereinigt wurden, war verbesserungsfähig und wurde auf die nachhaltige Alternative der Blattteller von Leef umgestellt.


Dramatisch: Alle Vögel sind nicht mehr da!

<center><b>Dramatisch: Alle Vögel sind nicht mehr da!
In Gefahr: Unsere Vögel

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Das Kinderlied kennt jeder: Alle Vögel sind schon da. Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar. Von wegen. Alle Vögel sind längst nicht mehr da. Sie sterben weg. Jedes Jahr werden es weniger Arten. Ein schleichender Prozess, der Natur- und Umweltschützer besorgt. Zu Recht. Die Lebens-verhältnisse der gefiederten Freunde, wenn dieser Aus-druck erlaubt ist, verschlechtern sich. Jeder wird gerne vom Vogelgezwitscher geweckt.


Europol: Abfall-Verbrechen in Deutschland haben in der Aufklärung keine Priorität

<center><b>Europol: Abfall-Verbrechen in Deutschland haben in der Aufklärung keine Priorität

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Staatsanwaltschaften in Deutschland ermitteln immer häufiger wegen Umweltdelikten wie illegale Müllentsorgung oder Verschmutzung von Gewässern, Luft oder Boden. Im Jahr 2015 erledigten die Staatsanwaltschaften 17.349 Verfahren, das waren 4,5 Prozent mehr als 2014. Diese Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, die der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Freitag) vorliegt. Seit einigen Jahren steigt die Zahl kontinuierlich, wobei es eine große Dunkelziffer gibt. Bei den meisten Umweltdelikten, die angezeigt werden, entsorgten die Täter illegal Abfall oder verunreinigten Gewässer.


Immer mehr Umweltdelikte in Deutschland - Anstieg um 4,5 Prozent

<center><b>Immer mehr Umweltdelikte in Deutschland - Anstieg um 4,5 Prozent

Grüne kritisieren Strafen als zu lasch

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Staatsanwaltschaften in Deutschland ermitteln immer häufiger wegen Umweltdelikten wie illegale Müllentsorgung oder Verschmutzung von Gewässern, Luft oder Boden. Im Jahr 2015 erledigten die Staatsanwaltschaften 17.349 Verfahren, das waren 4,5 Prozent mehr als 2014. Diese Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, die der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Freitag) vorliegt. Seit einigen Jahren steigt die Zahl kontinuierlich, wobei es eine große Dunkelziffer gibt. Bei den meisten Umweltdelikten, die angezeigt werden, entsorgten die Täter illegal Abfall oder verunreinigten Gewässer.