Was tun bei
Angstzuständen und Depressionen?

<CENTER><B>Was tun bei<br>Angstzuständen und Depressionen?

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Angstzustände und Depressionen gehen oft Hand in Hand und gehören zu den häufigsten Problemen, die unsere Psyche betreffen. Darunter leiden in Deutschland über vier Millionen Menschen. Die Ursachen sind äußerst vielfältig, und nicht selten spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Ein Grund kann ein Trauma sein, am häufigsten sind es jedoch genetische Veranlagungen oder ungünstige Lebensumstände. Treten Angststörungen häufiger auf, ist eine analytische Psychotherapie unverzichtbar. Allerdings suchen lediglich von 100 erkrankten Menschen etwa 35 professionelle Hilfe. Deshalb ist es umso wichtiger zu wissen, wie man sich selbst helfen kann.


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EU-Badegewässerbericht: Qualität der Europäischen Badegewässer hervorragend

<center><b>EU-Badegewässerbericht: Qualität der Europäischen Badegewässer hervorragend

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Heute haben die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur den Badegewässerbericht für die in ganz Europa im Jahr 2016 überprüften Badegebiete veröffentlicht. Die Wasserqualität ist bei 85 Prozent der europäischen Badegebiete ausgezeichnet. In Deutschland erhielten nur fünf Badestellen die Bewertung »mangelhaft«. Umweltkommissar Karmenu Vella erklärte: »Die hervorragende Qualität der europäischen Badegewässer ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis harter Arbeit durch engagierte Fachkräfte.«


E-Health-Hype gefährdet Medizindaten der ganzen Bevölkerung

<center><b>E-Health-Hype gefährdet Medizindaten der ganzen Bevölkerung

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Das E-Health-Gesetz will es so: Ab 1. Juli 2017 sollen alle Arztpraxen zwecks sogenanntem »Versichertenstammdatenmanagement« an die zentrale Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. »Damit werden die Praxen in Außenstellen der Krankenkassen verwandelt«, sagte Dr. Silke Lüder, Vizevorsitzende der Freien Ärzteschaft (FÄ), am Mittwoch in Hamburg. Aber nicht nur das: »Bisherige Tests von Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sind weitgehend gescheitert - durch den Zwangsanschluss gefährdet man die Medizindaten der ganzen Bevölkerung. Dafür tragen die Macher des E-Health-Gesetzes die Verantwortung.«


Foodwatch fordert eigenständiges Ministerium für Verbraucherschutz

<center><b>Foodwatch fordert eigenständiges Ministerium für Verbraucherschutz

Verbraucherorganisation reagiert auf Skandale um Tiermast

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Foodwatch-Chef Martin Rücker»Landwirtschaftsministerium ist ein Klientel-Ministerium für die Lebensmittelindustrie.« Nach den Skandalen um die Tiermast und gefälschte Lebensmittel fordert die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch die Abschaffung des Landwirtschaftsministeriums und ein eigenständiges Ministerium für Verbraucherschutz. In einem Gespräch mit der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Samstag) kritisierte: »Niemand braucht ein Landwirtschaftsministerium, das ist ein Relikt aus alten Zeiten.« Es handle sich dabei nur um ein Klientel-Ministerium für die Lebensmittelindustrie und die Bauern. Keine andere Branche habe ein eigenes Ministerium. Rücker sagte: »Es gibt ja auch kein Auto-Ministerium.«


Cannabis gegen Demenz: »Wir wollen keine Mäuse heilen, sondern Menschen«

<center><b>Cannabis gegen Demenz: »Wir wollen keine Mäuse heilen, sondern Menschen«

Interview des Deutschlandfunks

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Cannabis macht dumm - diese Annahme ist mit Langzeitstudien belegt. Aber: Eine neue Untersuchung an Mäusen zeigt nun, dass im höheren Alter der Cannabis-Wirkstoff THC die Denkleistung auch positiv beeinflussen kann. Das könnte langfristig eine neue Methode sein, Demenz-Erkrankungen zu behandeln, erklärte der Mitautor der Studie, Andreas Zimmer, im DLF.


Alle Lebensmittel, die bis 2. Mai produziert wurden, landeten auf dem Müll

<center><b>Alle Lebensmittel, die bis 2. Mai produziert wurden, landeten auf dem Müll

Tag der Lebensmittelverschwendung:
Ein Drittel unserer Nahrung wird nicht genutzt.

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Es ist nur ein theoretisches Gedankenkonstrukt. Und doch macht es deutlich, wie viele Lebensmittel in Deutschland alltäglich verschwendet werden: Der 02. Mai markiert den Tag im Jahr, ab dem die für Deutschland produzierten Nahrungsmittel nicht mehr auf den Müll landen, sondern endlich verwertet und tatsächlich genutzt werden. Mit dem »Tag der Lebensmittelverschwendung« will die Naturschutzorganisation WWF symbolisch verdeutlichen, dass wir in der Bundesrepublik fast ein Drittel des aktuellen Verbrauchs von Lebensmitteln ungenutzt verschwenden. Den WWF-Berechnungen zufolge entspricht das jährlich rund 18 Mio. Tonnen.


Gel-Mauspads an Computerarbeitsplätzen: Weniger Schmerzen an Schultern, Nacken und Armen feststellbar

<center><b>Gel-Mauspads an Computerarbeitsplätzen: Weniger Schmerzen an Schultern, Nacken und Armen feststellbar
Mauspad mit Gel

Studie von TÜV Rheinland in Kunden-Service-Centern - Wirksamkeit ist von Schmerzstärke abhängig

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Eine vom Betriebsärztlichen Dienst von TÜV Rheinland durchgeführte Studie in zwei Kunden-Service-Centern der Kreissparkasse Köln ergab, dass Gel-Mauspads zur Linderung von Schulter-, Nacken- und Armbeschwerden beitragen können. Allerdings profitierten nur Arbeitnehmer mit starken und häufigen Schmerzen von der dreimonatigen Nutzung der Hilfsmittel: Sie konnten ihre Beschwerden auf ein mittleres Maß verringern. Wurden die Gel-Mauspads nach der dreimonatigen Testphase nicht weiter genutzt, stiegen die Beschwerden zwar wieder leicht an, erreichten aber nicht die Stärke wie zuvor.


Mutterschutzgesetz setzt Gesundheit werdender Mütter und Kinder aufs Spiel

<center><b>Mutterschutzgesetz setzt Gesundheit werdender Mütter und Kinder aufs Spiel

Vor dem Bundestagsbeschluss des neuen Mutter-schutzgesetzes sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack am Mittwoch in Berlin

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Reform des Mutterschutzes nach über sechzig Jahren war überfällig. Trotz heftigen Widerstands von Union und aus dem Arbeitgeberlager wurden viele Verbesserungen erreicht. Das festgelegte Genehmigungsverfahren für die Nachtarbeit lehnen wir jedoch kategorisch ab. Künftig schützt das Gesetz mehr Frauen, ob in der Schule, in Ausbildung und im Studium. Es verbessert den Kündigungsschutz und verpflichtet die Arbeitgeber jetzt deutlicher, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass eine Schwangerschaft kein Aus für die Berufstätigkeit bedeuten muss.


So alarmierend ist das Vorkommen von Bakterien im Berliner Nahverkehr

<center><b>So alarmierend ist das Vorkommen von Bakterien im Berliner Nahverkehr

Wie sauber ist Ihr täglicher Weg zur Arbeit? - Studie analysiert die Verschmutzung der beliebtesten öffentlichen Nahverkehrsmittel Berlins und anderer europäischer Hauptstädte.

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Der Reinigungsspezialist ZipJet.de hat eine Studie erstellt, die aufzeigt, welchen Bakterien Pendler auf ihrem täglichen Arbeitsweg ausgesetzt sind. Die Studie untersucht die Transportmittel, die dafür bekannt sind potenziell gefährliche Krankheitserreger zu beherbergen. Die meisten der gefundenen Mikroorganismen sind für gesunde Menschen harmlos, können jedoch schwere gesundheitliche Folgen für Menschen mit geschwächtem Immunsystem haben. Die gefundenen Bakterien finden sich auch in Erde, stehendem Wasser, menschlichem Speichel oder sogar in Fäkalien.


Knapp 12 Milliarden Eier in Deutschland im Jahr 2016 produziert

<center><b>Knapp 12 Milliarden Eier in Deutschland im Jahr 2016 produziert

ZEITPUNKT-MAGAZIN – In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 2016 knapp 12 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 1,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Mit 7,6 Milliarden Eiern stammt der größte Anteil der Erzeugung aus der Bodenhaltung (63,2 Prozent), die somit in Deutschland die dominierende Haltungsform bleibt. Der durchschnittliche Bestand der Legehennen in Bodenhaltung stieg auf 25,5 Millionen Tiere (+ 0,7 Prozent).


Mineralöl-Spuren in Lebensmitteln: Foodwatch greift Bundesregierung an

<center><b>Mineralöl-Spuren in Lebensmitteln: Foodwatch greift Bundesregierung an

Verbraucherschützer: Berlin verzögert seit Jahren eine europäische Regelung

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Verbraucherorganisation Foodwatch wirft der Bundesregierung vor, den besseren Schutz der Verbraucher vor Mineralöl-Rückständen in Lebensmitteln zu verzögern. Seit sieben Jahren boykottierten deutsche Behörden die europäische Zusammenarbeit und übermittelten ihre Laboranalysen nicht an die EU, so die Verbraucherschützer. Foodwatch beruft sich dabei auf Schreiben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA, die der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Samstag) vorliegen.


Neun von zehn Olivenölen
mit Mineralölen belastet

<center><b>Neun von zehn Olivenölen<br>mit Mineralölen belastet
(c) Verlagsgruppe Auto, Computer & Sport

Mineralöl-Belastung bis zu achtmal höher als Richtwert / Produkte von Livio, Mazola und Penny tragen Gütesiegel »nativ extra« zu Unrecht /
Testsieger ist Alnatura

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Olivenöl gilt als besonders gesund: Das grünliche Öl enthält gut verdauliche Fettsäuren und Pflanzenstoffe, die vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Die Auswahl an Olivenölen ist groß und laut Etikett sind fast alle »nativ extra« - also Öle der ersten Güteklasse. Doch welches Öl hält, was es verspricht? »Testbild« hat für die aktuelle Ausgabe 2/17 (EVT: 3.3.2017) zehn Olivenöle von fünf bis 20 Euro je Liter getestet. Darunter: die gängigen Marken Bertolli, Livio und Mazola und Discounterprodukte von Penny, Lidl und Aldi sowie das Bio-Produkt von Alnatura.


»Öko-Test«: Grüne Smoothies - Süß wie Cola

<center><b>»Öko-Test«: Grüne Smoothies - Süß wie Cola

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Grüne Smoothies gelten als besonders gesund. In der aktuellen März-Ausgabe hat »Öko-Test« geprüft, ob das stimmt. Das Verbrauchermagazin schickte 20 Produkte ins Labor und ließ sie analysieren. Das Ergebnis ist durchmischt: Einige Produkte enthalten zu wenig Gemüse und kaum Vitamine, gleichzeitig aber zu viel Zucker. Doch immerhin sechs Produkte sind empfehlenswert.


»Öko-Test« Reis: Arsen im Korn

<center><b>»Öko-Test« Reis: Arsen im Korn



Vollkornreis auf den hinteren Rängen

ZEITPUNKT-MAGAZIN – In der aktuellen Februar-Ausgabe wollte »Öko-Test« wissen, wie gut die Qualität von Reis ist und wie Basmati, weißer Langkornreis und Vollkornreis im Vergleich abschneiden. Das Resümee: Die Unterschiede sind überraschend deutlich. Während Basmatireis die Tester weitgehend überzeugte, landete Langkornreis im Mittelfeld und Vollkornreis auf den hinteren Rängen. Das Verbrauchermagazin kritisiert unter anderem die hohen Gehalte an anorganischem Arsen und Mineralöl, aber auch Pestizide.


»Öko-Test« Körperpeelings:
Umweltsünder Mikroplastik inklusive

<center><b>»Öko-Test« Körperpeelings:<br>Umweltsünder Mikroplastik inklusive

ZEITPUNKT-MAGAZIN – In der aktuellen Februar-Ausgabe wollte »Öko-Test« wissen, ob in Körperpeelings Mikroplastik steckt. Das Ergebnis: Die Hersteller definieren das Problem weg, indem sie nur bestimmte Partikel als Mikroplastik anerkennen. Dabei enthält nur ein einziges konventionelles Körperpeeling keine in der Umwelt schwer abbaubaren synthetischen Polymere. Wer plastikfrei duschen will, sollte zu Naturkosmetik greifen. 


»Öko-Test«:
Kinderjeans - Schmutzige Wäsche

<center><b>»Öko-Test«:<br>Kinderjeans - Schmutzige Wäsche

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Viele Kinderjeans sind mit krebsverdächtigem Anilin und anderen Schadstoffen belastet. Zu diesem Resümee kommt das »Öko-Test«-Magazin in der aktuellen Januar-Ausgabe. Auch in puncto soziale Standards und Transparenz bei der Herstellung besteht noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Von den 21 Kinderjeans, die »Öko-Test« untersucht hat, war knapp die Hälfte mit Anilin belastet. Dieser Farbbaustein steht unter Krebsverdacht. In acht Kinderjeans wies das Labor außerdem halogenorganische Verbindungen nach, von denen einige Allergien auslösen und andere Krebs erregen können.

 


»Öko-Test«: Feldsalat - Gefährliches Grün

<center><b>»Öko-Test«: Feldsalat - Gefährliches Grün



ZEITPUNKT-MAGAZIN – In der aktuellen Januar-Ausgabe wollte »Öko-Test« wissen, wie stark Feldsalat mit Pestiziden und anderen Schadstoffen belastet ist. Die Labore fanden in einigen Proben verschiedene Spritzgifte, teilweise waren besonders gefährliche Stoffe darunter. Bei manchen Salaten wurden zudem erhöhte Nitratwerte und bedenkliche Chlorverbindungen analysiert. Das Verbrauchermagazin hat je drei Feldsalat-Proben von elf Lebensmittelgeschäften ins Labor geschickt. Ziel war es nicht nur, einzelne Salate zu testen, sondern auch zu prüfen, mit welcher durchschnittlichen Qualität Kunden in den einzelnen Supermärkten, Discountern und Bio-Läden rechnen können.


Chef der AOK Rheinland/Hamburg
regt Zuckersteuer an

<center><b>Chef der AOK Rheinland/Hamburg<br>regt Zuckersteuer an
Günter Wältermann

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, hat angesichts der steigenden Zahl von Diabetes-Kranken eine Zuckersteuer angeregt. Man müsse wegkommen von der XXL-Kultur bei der Ernährung. »Auch eine Zuckersteuer muss in Betracht gezogen werden«, sagte Wältermann der in Düsseldorf erscheinenden »Rheinischen Post« (Donnerstagausgabe). Wältermann forderte eine»gesamtgesellschaftliche Strategie« gegen Diabetes. Dazu gehörten viel Bewegung und gesunde Ernährung in Kitas und Schulen sowie gut sichtbar und klar verständliche Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen.