Typische Kostentreiber bei Girokonten

<center><b>Typische Kostentreiber bei Girokonten

ZEITPUNKT-MAGAZIN/Finanztip - Immer mehr Banken drehen beim Girokonto an der Gebührenschraube. Doch auch Konten, bei denen keine Gebühren für die Kontoführung anfallen, können den Kunden am Ende des Tages Geld kosten. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip zeigt auf, wo Kostenfallen lauern und worauf Verbraucher bei der Auswahl des Kontos achten sollten. Rund 100 Millionen Girokonten gibt es laut Bundesbank in Deutschland. Einige davon werden trotz Niedrigzinsphase noch immer ohne Kontoführungsgebühren angeboten.


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Brennelementesteuer-Erbe: Totales Versagen von schwarz-gelber Koalition

<center><b>Brennelementesteuer-Erbe: Totales Versagen von schwarz-gelber Koalition

Wie sehr die damalige Bundesregierung
(aus Union und FDP)
in der Energiepolitik versagt hat
 

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Brennelementesteuer der letzten schwarz-gelben Regierung ist also nichtig, dem Bund droht eine Milliarden-Rückzahlung an die Energiekonzerne. Das alleine ist, auch in Zeiten, in denen der Bundeshaushalt vergleichsweise gut ausschaut, schon eine schlechte Nachricht. Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ist aber noch mehr: Er macht einmal mehr deutlich, wie sehr die damalige Bundesregierung aus Union und FDP in der Energiepolitik versagt hat, und wie schlecht das Gesetz, das die Steuer auf die Brennelemente vorsieht, gemacht worden ist.


Geld mit gutem Gewissen anlegen! Verbraucherzentralen informieren über ethisch-ökologische Geldanlagen

<center><b>Geld mit gutem Gewissen anlegen! Verbraucherzentralen informieren über ethisch-ökologische Geldanlagen

Zahlreiche Vorträge und Sonderberatungen bei sechs Verbraucherzentralen deutschlandweit

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Anlässlich der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit informieren die Verbrau-cherzentralen zwischen dem 29. Mai und dem 8. Juni 2017 über ethisch-ökologische Finanzprodukte. Ziel der Aktion ist es, das Thema »ethisch-ökologische Geldanlage« bei Verbrauchern bekannter zu machen und für mehr Transparenz in diesem Marktsegment zu sorgen.


VDI Berlin-Brandenburg: Vierter Wettbewerb »Mensch und Technik« -
Preisgelder in Höhe von 6000 Euro

<center><b>VDI Berlin-Brandenburg: Vierter Wettbewerb »Mensch und Technik« -<br>Preisgelder in Höhe von 6000 Euro

Aufgerufen sind Ingenieurstudierende Berliner und Brandenburger Hochschulen

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Der VDI Berlin-Brandenburg ruft auch 2017 wieder alle Ingenieurstudentinnen und Ingenieurstudenten Berliner und Brandenburger Hochschulen dazu auf, sich an dem Wettbewerb »Mensch und Technik« zu beteiligen. Bis zum 30. September 2017 können Projekt- und Abschlussarbeiten eingereicht werden, die einen klaren Bezug zum Thema Mensch und Technik aufweisen. Ausgelobt sind Preisgelder für den ersten Platz in Höhe von 3000 Euro, für den zweiten Platz in Höhe von 2000 Euro und für den dritten Platz in Höhe von 1000 Euro. Es ist bereits das vierte Mal, dass der VDI Berlin-Brandenburg diesen Wettbewerb durchführt.


Gewerkschaft NGG beklagt massive Verstöße gegen Mindestlohn in Gaststättengewerbe

<center><b>Gewerkschaft NGG beklagt massive Verstöße gegen Mindestlohn in Gaststättengewerbe

Vorsitzende Rosenberger: Geschirr spülen für vier Euro in der Stunde - Zahl der Kontrollen rückläufig

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert massive Verstöße gegen den Mindestlohn und fehlende Kontrollen. Im Interview mit der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Samstag) sagte NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger: »Wir kennen Fälle von Spülern, die für vier Euro in der Stunde in einer Gaststätte gearbeitet haben.« Seit Einführung des Mindestlohns vor dreieinhalb Jahren sei zugleich die Zahl der Kontrollen im Gaststättengewerbe um 17 Prozent zurückgegangen.


Verbraucherpreise April 2017:
+ 2,0 % gegenüber April 2016

<center><b>Verbraucherpreise April 2017:<br>+ 2,0 % gegenüber April 2016

Die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – zog damit wieder an (März 2017: + 1,6 %; Februar 2017: + 2,2 %).

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Im Vergleich zum März 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im April 2017 unverändert. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 27. April 2017. Die Inflationsrate im April 2017 wurde – wie in den letzten Monaten – maßgeblich durch die Preisentwicklung bei Energie bestimmt. Der Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat lag mit + 5,1 % auf demselben Niveau wie im März 2017. Insbesondere verteuerten sich Mineralölprodukte (+ 14,3 %, davon leichtes Heizöl: + 30,1 % und Kraftstoffe: + 10,6 %) deutlich.


Homann-Schließung
»ganz großer Wirtschaftsskandal«

<center><b>Homann-Schließung<br>»ganz großer Wirtschaftsskandal«
Konzernchef Theo Müller
(Müller-Milch)

EU-Parlamentarier warnen Kommissionspräsident Juncker vor Subventionszahlungen

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) übt wegen der geplanten Schließung der Homann-Standorte scharfe Kritik an Konzernchef Theo Müller. »Sein Verhalten ist einfach unfassbar unseriös«, sagte die NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger im Gespräch mit der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Donnerstag). Per Mitteilung habe der Konzern der 140-jährigen Firmentradition ein Ende bereitet und damit Politik, Verwaltung, aber vor allem Hunderten Mitarbeitern an den Homann-Standorten vor den Kopf gestoßen. Niemand könnte von den Angestellten nun erwarten, dass sie 500 und mehr Kilometer Richtung Osten ziehen, um hier im Schnitt 500 Euro im Monat weniger zu verdienen. »Das ist einfach ein ganz großer Wirtschaftsskandal«, sagte Rosenberger.


Gegen die Umwelt: Autolobby spendiert jeweils 100.000 Euro für CDU und SPD

<center><b>Gegen die Umwelt: Autolobby spendiert jeweils 100.000 Euro für CDU und SPD
Matthias Wissmann

Ist das Korruption?

ZEITPUNKT-MAGAZIN – So bedankt sich also die Autolobby: Jeweils 100.000 Euro haben CDU und SPD gerade an Großspenden kassiert – spendabelster Geldgeber ist ausgerechnet die Daimler AG. Der Stuttgarter Autobauer dürfte sich gefreut haben, als die Bundesregierung kürzlich strengere Abgaskontrollen auf EU-Ebene platzen ließ. Dass sich die deutschen Autobauer auch nach dem Abgasskandal kaum um striktere Auflagen sorgen müssen, ist vor allem der erfolgreichen Lobbyarbeit der Branche geschuldet. 


Campact protestiert
mit Leopard-Panzer und Aktionstheater vor der Rheinmetall-Hauptversammlung

<center><b>Campact protestiert<br>mit Leopard-Panzer und Aktionstheater vor der Rheinmetall-Hauptversammlung

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Der Rüstungskonzern Rheinmetall will in der Türkei mit finanzstarken und politisch eng mit Präsident Recep Erdogan vernetzten Partnern eine Panzerfabrik bauen. Damit will er sich für einen großen Panzerbau-Auftrag in der Türkei (Bau des »Altay«-Panzers), aber auch für Aufträge aus Katar (1000 gepanzerte Fahrzeuge) und weiteren Staaten bewerben. Der Konzern sucht bereits Manager und Ingenieure für die geplante Panzerproduktion in der Türkei. Die Fabrik würde zudem die Regierung Erdogan aufrüsten, die Panzer im bürgerkriegsähnlichen Konflikt im Südosten des Landes einsetzt.


Bundesagentur übersah knapp 400.000 Erwerbstätige

<center><b>Bundesagentur übersah knapp 400.000 Erwerbstätige

Steuerschätzer: Das verbessert die Einnahmenprognosen

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Aufdeckung einer statistischen Panne bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) wird Bund, Ländern und Gemeinden sowie den Sozialversicherungen eine höhere Einnahmenprognose bescheren als bisher erwartet. Das erklärten übereinstimmend ein BA-Sprecher und die Steuerschätzerin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Kristina van Deuverden, im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden »Rheinischen Post« (Donnerstagausgabe). Die BA zählte nach der Fehlerkorrektur im Jahresdurchschnitt 2016 knapp 400.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr als bisher.


IG-Metall-Vize gegen Änderung des Arbeitszeitgesetzes

<center><b>IG-Metall-Vize gegen Änderung des Arbeitszeitgesetzes

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die zweite Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner, hat Kritik am Arbeitgeberlager geübt. Der in Düsseldorf erscheinenden »Rheinischen Post« (Dienstagausgabe) sagte Benner, IG-Metall- Befragungen und das Feedback der Beschäftigten zeigten, dass sich die Beschäftigten stark belastet fühlten. Zwar seien die Beschäftigten extrem flexibel. »Aber sie wollen ein Wörtchen mitreden und nicht alles vom Arbeitgeber diktiert bekommen.« Bei allen Flexibilisierungs-Instrumenten, die es schon heute gebe, schlage das Pendel sehr stark zugunsten der Arbeitgeber aus.



Grüne fordern Klarheit für Autobauer

<center><b>Grüne fordern Klarheit für Autobauer
Katrin Göring-Eckardt

Göring-Eckardt: Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit bei Umstieg auf Elektromobilität

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Grünen im Bundestag drängen auf Klarheit für die deutsche Automo-bilwirtschaft. Beim Umstieg von Verbrennungsmotoren auf E-Autos sei Planungssicherheit notwendig, damit Deutschland nicht den Anschluss verliere, sagte Frak-tionschefin Katrin Göring-Eckardt der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Donnerstag). Hintergrund: Unter anderem der Bundesrat hat sich dafür eingesetzt, von 2030 an europaweit nur noch emissionsfreie Autos neu zuzulassen.


Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

<center><b>Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Naturstrom und LichtBlick vorgelegt hat (Download unter http://bit.ly/strommix).


Sparkassen schaffen die kostenlose Bargeldversorgung ab

<center><b>Sparkassen schaffen die kostenlose Bargeldversorgung ab

ZEITPUNKT-MAGAZIN – 1966 einigten sich die deutschen Sparkassen untereinander, allen ihren Kunden eine gebührenfreie Bargeldversorgung innerhalb Deutschlands über deren großes Automatennetz zu ermöglichen. Heimlich, still und leise haben mittlerweile über 40 der knapp 400 Sparkassen diesen Service eingeschränkt oder sogar ganz abgeschafft. Dies geht aus einer Erhebung hervor, die das Finanzportal biallo.de durchgeführt hat.


Baugewerbe zu Dobrindt:
Privatisierung - auch durch die Hintertür - muss verhindert werden

<center><b>Baugewerbe zu Dobrindt:<br>Privatisierung - auch durch die Hintertür - muss verhindert werden

ZEITPUNKT-MAGAZIN – »Aus Sicht des deutschen Baugewerbes ist es durchaus sinnvoll, einen neuen institutionellen Rahmen für die Infrastrukturentwicklung in Deutschland zu schaffen, um Planung, Bau, Ausbau und Erhalt der Autobahnen über Ländergrenzen hinweg effizient abzuwickeln. Es kann aber nicht sein, dass ein derart wichtiges und einschneidendes Gesetzesvorhaben durch das Parlament gepeitscht wird. Gründlichkeit geht hier vor Schnelligkeit!« Dieses erklärte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein im Vorfeld der parlamentarischen Beratungen.


Kirchen-Banken nicht konsequent beim Klimaschutz

<center><b>Kirchen-Banken nicht konsequent beim Klimaschutz

Verbraucherzentrale Bremen veröffentlicht Übersicht zu Anlagekriterien bei Banken mit Nachhaltigkeitsstandards

ZEITPUNKT-MAGAZIN – 14 Banken in Deutschland wenden bei ihren Eigenanlagen und der Kreditvergabe ethische sowie ökologische Kriterien an, darunter acht Kreditinstitute mit kirchlichen Wurzeln. Die Verbraucherzentale Bremen hat diese Banken im Hinblick auf eine Auswahl von Kriterien geprüft. 
- Sieben von acht kirchlichen Banken schließen Investitionen in 
Erdöl und Kohle nicht konsequent aus
- Für zwei Banken ist die Atomkraft kein Ausschlusskriterium
- Drei Banken wenden alle untersuchten Ausschlusskriterien an


Die »Fünf Wirtschaftsweisen« sind der personifizierte Wirtschaftsanachronismus

<center><b>Die »Fünf Wirtschaftsweisen« sind der personifizierte Wirtschaftsanachronismus
Bernd Riexinger (Linke)

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die so genannten »Fünf Wirt-schaftsweisen« haben heute ihr Jahresgutachten vorgelegt. Darin verteidigen sie die massiven Handels-überschüsse Deutschlands. »Die Fünf Wirtschaftsweisen sind der personifizierte Wirtschafts-Anachronismus«, kritisiert Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei »Die Linke«»Blind halten sie am überholten Dogma von Deutschland als Exportnation fest. Doch die Bundesregierung muss jetzt handeln und ihren wirtschaftspolitischen Kurs ändern, sonst drohen wirtschaftliche Einbrüche und Arbeitsplatzverluste.«