Stephan Weil (SPD): »Martin Schulz ist und bleibt die Nummer eins der SPD«
Geschrieben von Zeitpunkt am 24. November 2017 um 12:29:02

Der niedersächsische Ministerpräsident im Interview mit Jeanette Klag (Phoenix)

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Stephan Weil, neuer SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen, betonte im phoenix-Interview, dass die SPD trotz der Ablehnung einer Großen Koalition immer gesprächsbereit gewesen sei, dies sei in der Öffentlichkeit nicht ausreichend wahrgenommen worden. Die Partei habe die Wahlniederlage ernst genommen und als Botschaft verstanden, in die Opposition zu gehen.


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Der niedersächsische Ministerpräsident im Interview mit Jeanette Klag (Phoenix)

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Stephan Weil, neuer SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen, betonte im phoenix-Interview, dass die SPD trotz der Ablehnung einer Großen Koalition immer gesprächsbereit gewesen sei, dies sei in der Öffentlichkeit nicht ausreichend wahrgenommen worden. Die Partei habe die Wahlniederlage ernst genommen und als Botschaft verstanden, in die Opposition zu gehen.

Innerhalb der Mitgliedschaft würde nun intensiv diskutiert, wie man mit dieser von anderen verursachten schwierigen Situation nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche umgehen könne. Man dürfe von der SPD keine kurzfristigen Schnellschüsse erwarten, die Führungsfrage sei aber eindeutig. Stephan Weil widersprach einer Personaldebatte um die SPD-Führung und sagte: »Martin Schulz ist und bleibt die Nummer eins der SPD und genießt Rückhalt in der Partei.«