Zuhause isst’s sich doch am Schönsten

Zuhause isst’s sich doch am Schönsten

Wie dank beschwipster Tischnachbarn, Durchgangstischen und verschollener Kellner den Restaurantbesuch daneben geht

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Ein Restaurantbesuch ist immer wieder eine willkommene Abwechslung vom heimischen Kulinarik-Einerlei und außerdem die perfekte Alternative, wenn man sich das Kochen sparen will. Ganz zu schweigen vom Einkauf und dem zeitraubenden Abwasch. Doch auch ein Restaurantbesuch ist kein Garant für einen entspannten und geselligen Abend. La Belle Assiette (www.labelleassiette.de), der europäische Marktführer für Private Dining, präsentiert die sieben Situationen, die einem beim Restaurantbesuch den Spaß verderben.

1) Wir hätten da noch einen freien Tisch... neben den Toiletten
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, wusste schon Gorbatschow. Dies gilt auch, wenn man zu Stoßzeiten ohne Reservierung in ein Restaurant schneit: Die besten Plätze sind natürlich vergeben. Bleibt noch der Tisch direkt an der Tür – Zugluftalarm. Am besten also sofort eine heiße Suppe bestellen, um nicht ein paar Tage später mit Erkältung flach zu liegen. Ebenfalls keinen Top-Tisch stellt der Durchgangsplatz nahe der Toilette dar. Ein ungestörtes Gespräch in entspannter Atmosphäre kommt nur schwer auf, wenn man quasi als Pförtner zum Örtchen fungieren muss.

2) Geht es bitte noch ein bisschen lauter?
Nach einem anstrengenden Arbeitstag möchte man sich gerne in einem Restaurant bedienen lassen und anregende Gespräche mit dem Partner oder Freunden führen. Hat sich am Nachbartisch allerdings eine mit Prosecco angeheiterte Damenrunde eingefunden, macht der steigende Lärmpegel dies unmöglich. Referiert zur Linken zusätzlich ein Unternehmer lautstark über seine beruflichen Erfolge, wird es immer ungemütlicher. Die Kinder von Gegenüber, die nun Cowboy und Indianer im Restaurant spielen, krönen den Abend.

3) Mit Jogginghose leider keine Chance...
Oft hat man nach der Arbeit keine Zeit, sich noch schnell fürs Restaurant in Schale zu werfen. Kommt man nun aber mit seinen Businessklamotten in ein feineres Lokal, fühlt man sich mitunter unwohl. Wie schön wäre es doch jetzt, sich ungezwungen mit seinen Freunden in bequemen Klamotten am heimischen Esstisch zu amüsieren?

4) Wir würden gerne bestellen...
Bei vielen von uns knurrt der Magen bereits beim ersten Blick in die Speisekarte. Hat man sich dann endlich für eine der lukullischen Köstlichkeiten entschieden, fehlt nur noch eins: Ein Kellner, der die Bestellung aufnimmt. Fast jeder hat es allerdings schon einmal erlebt, dass zwischen dem Platznehmen und der Bestellung eine gefühlte Ewigkeit vergeht. Selbst wildes Winken, um auf sich aufmerksam zu machen, hilft in diesen Fällen nicht weiter. Am besten also noch einen Schluck Wein trinken – falls dieser schon serviert wurde.

5) Über Geschmack lässt sich streiten
In ein Restaurant geht man hauptsächlich, um gut zu essen und nicht selbst kochen zu müssen. Mit dem guten Essen ist es allerdings so eine Sache: Einer der Hauptbeschwerdegründe von Lokalbesuchern ist der Fakt, dass es einfach nicht geschmeckt hat (Quelle: Statista und pepperbill). Egal wie nett man sich mit seinen Freunden unterhält und auch wenn die Atmosphäre noch so stimmig ist: Schlechtes Essen sorgt für lange Gesichter am Tisch.

6) Freiheit mit Einschränkungen
Ein Restaurant kann unglaublich bequem sein – dennoch hat die Freiheit dort Einschränkungen. Seine Zigarette nach dem Mahl im strömenden Regen vor der Tür zu rauchen, ist ebenso unschön, wie wenn man aufgrund des geliebten Vierbeiners keinen Zutritt bekommt. Ungezwungene Freiheit ist aus Rücksicht auf andere Gäste nicht möglich.

7) Das dicke Ende kommt erst noch
Durchschnittlich ist der Bundesbürger bereit, knapp 25 Euro für einen Restaurantbesuch zu bezahlen (Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen). Flattert nach einem Dinner allerdings eine unangemessen hohe Rechnung an den Tisch, macht sich Unmut breit. Besonders, wenn man drei Stunden in der Zugluft in lauter Geräuschkulisse ausgeharrt hat und das Essen nur leidlich schmeckte.

Wer die Sorglosigkeit eines Restaurantbesuchs mit der Gemütlichkeit des eigenen Heims verbinden möchte und sich und seinen Gästen etwas Besonders gönnen will, der setzt auf Private Dining. Ein Privatkoch sorgt für ein köstliches Dinner in den eigenen vier Wänden – inklusive Einkauf und Abwasch. Egal ob man seine Gäste einlädt oder die Rechnung geteilt werden soll: Ein geselliger Abend der Extraklasse ohne nervige Tischnachbarn oder nicht auffindbare Kellner ist garantiert“, erklärt Henri Huselstein, Geschäftsführer Deutschland von La Belle Assiette.

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare verfasst.

Kommentar schreiben

Name:

Sicherheitscode: