»Die Tafeldecker in der Fuggerei«
überzeugen mit neuem Gastro-Konzept bayerisch-schwäbischer Köstlichkeiten

Geschrieben von Zeitpunkt am 22. Juni 2016 um 20:48:40

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Bayerisch-schwäbische Köstlichkeiten in Schälchen und auf kleinen Tellern, serviert an großen Tischen, an denen nette Leuten gemeinsam genießen: Das ist das neue Konzept der Gastronomie »Die Tafeldecker in der Fuggerei«. Torsten Ludwig (ehemals »Papageno«) und sein Geschäftspartner Gerd Kalkhoff bieten in Augsburg etwas komplett Neues an: traditionelles Wirtshausessen nicht als klassisches Menü, sondern wie Tapas in kleinen Portionen zum selber Zusammenstellen.


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ZEITPUNKT-MAGAZIN - Bayerisch-schwäbische Köstlichkeiten in Schälchen und auf kleinen Tellern, serviert an großen Tischen, an denen nette Leuten gemeinsam genießen: Das ist das neue Konzept der Gastronomie »Die Tafeldecker in der Fuggerei«. Torsten Ludwig (ehemals »Papageno«) und sein Geschäftspartner Gerd Kalkhoff bieten in Augsburg etwas komplett Neues an: traditionelles Wirtshausessen nicht als klassisches Menü, sondern wie Tapas in kleinen Portionen zum selber Zusammenstellen. Der Gast wählt von der Karte oder an der Schautheke aus einigen Dutzend Gerichten seine Lieblingskombination aus, die dann frisch zubereitet und am Tisch serviert wird.

Spitzenkoch Torsten Ludwig kommt es dabei vor allem auf Qualität an. »Geschmack entsteht aus der Frische, den guten Zutaten regionaler Lieferanten und der Kreativität der eigenen Rezepte», so der renommierte Küchenchef. »Unsere Gerichte sind hausgemacht, vom selbst geräucherten Speck und Fisch über Frühstücksschinken bis hin zu Konditorkuchen und Torten. Bayerisch-schwäbisch wird bei uns modern«, verspricht Ludwig. Das heißt: Internationale Gerichte werden quasi »eingebayert«. Es entstehen neue Kompositionen von klassischen Gerichten mit bayerischen Zutaten und Gewürzen - wie beispielsweise Kürbismaultaschen mit Currysoße. Im Gegenzug werden typisch schwäbische und bayerische Gerichte »ausgebayert«.

Sie erhalten eine internationale Note durch überraschende Zutaten und Gewürze, wie etwa Süßkartoffel-Püree zu Kalbsrouladen. Zur Qualität der Speisen gehört aber auch ein guter Service, erklärt Ludwig: »Gemeinschaft und Zusammenarbeit sind Teil der Idee. Das schwingt auch im Namen mit: »Die Tafeldecker in der Fuggerei« verstehen sich als Team, das für Qualität steht.«

Mit ihren vielfältigen Leckerbissen zu moderaten Preisen und gutem Service sprechen »Die Tafeldecker in der Fuggerei« ein breites Publikum an: Einheimische Gäste, die moderne schwäbisch-bayerische Küche in feiner Qualität genießen wollen, wie auch Touristen aus aller Welt, die ein stimmiges Gesamterlebnis in der Fuggerei erwartet. Biergartenbetrieb im Sommer, Location für besondere Events sind ebenfalls Teil des Konzeptes. Auch die Öffnungszeiten sind auf den Tourismusmagnet »Fuggerei« als zentralen Anziehungspunkt in Augsburg abgestimmt:

»Die Tafeldecker in der Fuggerei« haben ohne Ruhetag von 10 bis 22 Uhr geöffnet und am Wochenende ab 8:30 Uhr. »Uns war es wichtig, dass die Augsburger und die Touristen vom Frühstück über das Businesslunch, dem Nachmittagskaffee bis zum Abendessen durchgehend ein Angebot mit Geschmack und Sinn fürs Besondere erhalten«, erklärte Wolf-Dietrich Graf v. Hundt, Administrator der Fuggerschen Stiftungen.