Kampagne »Handeln statt wegsehen«: Lichtenberger SPD ist dabei

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Foto: hs

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Die Lichtenberger SPD-Fraktion setzt sich dafür ein, die Kampagne „Handeln statt wegsehen“ zu unterstützen und Betriebe dabei zu bestärken, sich gegen Diskriminierung und Rassismus zu engagieren. Ein entsprechender Antrag wird auf der nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Juni 2015 beraten.


»Rassismus ist keine Antwort auf soziale oder andere Probleme«

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Lichtenberger Bündnis kritisiert Verstrickung der AfD Lichtenberg mit Bärgida


ZEITPUNKT-MAGAZIN
 – In den letzten Wochen ist durch Presseartikel und die Recherchen des apabiz e.V. bekannt geworden, dass ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Lichtenberg regelmäßig als Redner bei den 
rassistischen Bärgida-Aufmärschen in Berlin mitmischt, die laut Berliner Verfassungsschutz von „Rechtsextremisten gesteuert“ werden.


»Rassismus ist keine Antwort
auf soziale oder andere Probleme«

<center><b>»Rassismus ist keine Antwort<br>auf soziale oder andere Probleme«

Lichtenberger Bündnis kritisiert Verstrickung der
AfD Lichtenberg mit Bärgida

ZEITPUNKT-MAGAZIN - In den letzten Wochen ist durch Presseartikel und die Recherchen des apabiz e.V. bekannt geworden, dass ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Lichtenberg regelmäßig als Redner bei den rassistischen Bärgida- Aufmärschen in Berlin mitmischt, die laut Berliner Verfassungsschutz von „Rechtsextremisten gesteuert“ werden. In seiner Sitzung am vergangenen Dienstag hat sich das Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz über die Inhalte und Strukturen der AfD informiert und sich über Umgangsmöglichkeiten verständigt.


SPD-Fraktion Lichtenberg stiftet Stolperstein für Rudolf Pörschke

<center><b>SPD-Fraktion Lichtenberg stiftet Stolperstein für Rudolf Pörschke
Foto: Peter Müller

Was man in München nicht schafft, ist in Berlin
ein wichtiger Teil des Nichtvergessens

ZEITPUNKT-MAGAZIN – Ein vorbildliches Beispiel: Die Lichtenberger SPD-Fraktion stiftet einen Stolperstein für Rudolf Pörschke. Der Stolperstein wurde am 26. März in der Cäsarstraße 32 in Karlshorst durch den Künstler Günther Demnig verlegt. Rudolf Pörschke hatte hier seinen letzten Wohnort.